Transite in der Astrologie

Die Astrologie in der Wissenschaft

Transite sind gegenwärtige Gestirnskonstellationen

An erster Stelle steht die Analyse, welche Rolle der Transitplanet im Radix spielt: in welchem Haus und Zeichen er steht und welche Aspekte er dort bildet. Diese Grundfärbung prägt das Erleben des betreffenden Menschen bezüglich des Transits. Dementsprechend wird bei der Berechnung der Transite ein Geburtshoroskop, das die Gestirnkonstellation zum Zeitpunkt der Geburt zeigt, mit einer Konstellation am Himmel zu einer beliebigen Zeit verglichen.

Beide Gestirnskonstellationen werden "aufeinandergelegt", um daraus Schlüsse für einen beliebigen Zeitraum zu ziehen. Es wird analysiert, in welche Häuser des Geburtshoroskops die Transitplaneten fallen und welche Aspekte die laufenden Planeten zu den Planeten und den Achsen des Geburtshoroskops bilden.

Wie geht es bei mir beruflich weiter? Woher rühren die momentanen Konflikte? Welches sind meine Herausforderungen im Beziehungsalltag? Wie wirken sich Stimmungsschwankungen auf meine Beziehung aus? Welche Lebensbereiche beeinflussen meinen Umgang mit Geld? Was kann ich tun, um grösseres Wohlbefinden zu erzielen? All das sind Fragen, bei deren Beantwortung Sie ein personalisiertes Transit-Horoskop (Jahreshoroskop) unterstützen kann.

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Dauer und Wirksamkeit der Transite

Zeitpunkt, Dauer und Wirksamkeit der Transite sind sehr unterschiedlich. Das liegt daran, dass die Bahnen der Planeten aus Sicht der Erde sehr viel komplexer sind als der Lauf der Sonne durch den Tierkreis. Planeten am Himmel bewegen sich stets weiter und bilden immer neue Winkel zu den Planeten des Geburtshoroskopes, die als Transite umschrieben werden.

Ob diese schnell vorbeigehen oder über einen längeren Zeitraum dauern, das hängt vom Himmelskörper ab, denn Sonne, Mond und Planeten passieren den Tierkreis unterschiedlich schnell. Der Mond hat eine Umlaufzeit von nur 28 Tagen, Pluto hingegen benötigt etwa 250 Jahre und ist damit im Schnitt 3.000 Mal so langsam wie der Mond. Dies hat zur Folge, dass Pluto über Monate auf demselben Tierkreisgrad verharrt, der Mond aber nur etwa 2 Stunden. Sonne, Merkur und Venus passieren pro Tag ein Tierkreisgrad, Mars und Jupiter brauchen mehrere Tage, Saturn, Uranus und Neptun gar mehrere Wochen oder Monate.


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