Sternzeichen Zwillinge von A bis Z

Wie gut kennen Sie das Sternzeichen Zwillinge? Wir verraten Ihnen von A bis Z, was Sie schon immer über Zwillinge-Geborene wissen wollten. Typische Eigenschaften, wen sie lieben, wie sie ticken und was sie brauchen, um glücklich zu sein.

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Das Sternzeichen Zwillinge von A bis Z

Zwillinge – 21. Mai bis 21. Juni

Zwillinge gelten als redegewandt, neugierig, charmant und sie können schnell lernen, fasziniert sie ein Gebiet. Allerdings zeigen sich im Sternzeichen Zwilling geborene Menschen oftmals unentschlossen. Häufig sind sie nervös, mitunter gereizt und lassen eine gewisse Konsistenz vermissen.

Überdies verfallen sie gerne Tratsch und Klatsch, was nicht selten in brenzligen Situationen führt. Ist der Zwilling aber in Bestform, ist er ein sozialer und kommunikativer Mensch. Er lacht gerne und flirtet mit Vorliebe.

Der Zwilling im Kurzüberblick

Element: Luft
Herrscher: Merkur
Tarotkarte: Die Liebenden
Motto: Ich denke
Charaktermerkmal: stimmungsvoll, launisch, neugierig,
Archetyp: Der Narr / Merkur
Farbe: Gelb
Stein: Gold, Goldtopas, gelber Opal
Frucht: Apfel, Birne
Der Widder wohnt im 3. Haus der Astrologie – Kommunikation
Herrscher der 1. Dekade: Merkur
Herrscher der 2. Dekade: Venus
Herrscher der 3. Dekade: Uranus

Berühmte Menschen – als Zwilling geboren

  • 21. Mai: Albrecht Dürer, deutscher Maler im Heiligen Römischen Reich
  • 24. Mai: Victoria, Königin von England
  • 27. Mai: Henry Kissinger, Politiker, gilt als der grösste Aussenminister seit Bestehen der Vereinigten Staaten
  • 29. Mai: John Fitzgerald Kennedy, Politiker, ehemaliger Präsident der USA, ermordet im Dezember 1963
  • 30. Mai: Peter Carl Fabergé, russischer Juwelier aus Sankt Petersburg, berühmt für seine Fabergé Eier, feinste Schmuckeier aus Gold und Edelsteinen
  • 31. Mai: Clint Eastwood, Superstar, Schauspieler, Regisseur und Produzent in Hollywood
  • 1. Juni: Heidi Klum, Fotomodell, Victoria Secret Model, Host und eine der anerkannt schönsten Frauen aller Zeiten
  • 5. Juni: Pancho Villa, mexikanischer Revolutionär, Freiheitskämpfer, Volksheld und Vorbild für die Fantasiegestalt des Zorro
  • 9. Juni: Bertha von Suttner, eine der ersten Friedensaktivistinnen überhaupt, war aktiv im Kaiserreich Österreich-Ungarn
  • 10. Juni: Carl Hagenbeck, Gründer des berühmten Tierparks im Norden von Hamburg
  • 18. Juni: Sir Paul McCartney, Musiker, Mitbegründer der legendären Beatles

Der Zwilling – der neugierige Charmeur

Zwillinge stehen unter dem Einfluss des Elements Luft und werden von Merkur beherrscht. Also dem Planeten, der für Kommunikation in Schrift und Sprache ebenso verantwortlich ist, wie für die Bewegung als solche.

Der Zwilling ist das krasse Gegenteil eines Einzelgängers. Zwillinge empfinden Unvollständigkeit, sind sie allein. Hauptgrund dafür, dass ein Zwilling jederzeit nach neuen Freunden, Kollegen, Lehrern, Bekanntschaften oder einfach nach Gesprächspartnern Ausschau hält.

Die zwei Gesichter der Zwillinge

Zwillinge beherbergen eine doppelte Persönlichkeit. In ihrer Anlage sind sie gute, oft exzellente Gesprächspartner und sie lieben es, wenn sie eine Geschichte erzählen können. Zugleich sind sie sträflich oberflächlich und teils sogar widersprüchlich.

Obwohl der Zwilling gerne redet, erzählt und mit Vorliebe neue Leute kennenlernt, ist das zur Schau gestellte Interesse an anderen Menschen häufig nur gespielt. Hat der Gegenüber nicht irgendwas zu bieten, was ihn einnimmt, begeistert oder sein Interesse wachhält, kann es sein, dass dieser sich mitten im Gespräch umdreht und nach einem anderen Gesprächspartner umsieht.

Dieses Verhalten ist durch ihre permanente und konstante Neugier verschuldet. Die Sensationsgier ist der Hauptgrund dafür, dass Zwillinge häufig in Klatsch, Tratsch und Gerüchte verstrickt sind, was ihnen oft genug nicht gut bekommt.

Zudem äussert sich das doppelte Gesicht der Zwillinge in der schwer zu erfassenden, kaum einzuschätzenden Persönlichkeit. In einem Moment präsentiert sich der Zwilling talentiert, schlagfertig und durchaus anpassungsfähig. Nur einen Moment später ist er ruhelos, zeigt sich oberflächlich oder er lässt angefangene Vorhaben einfach liegen.

Letztere Eigenschaft zeigt sich auch bei Diskussionen. Zwar mischen sich Zwillinge gerne in Debatten ein und sie besitzen auch die Energie und Intelligenz, um sich zu profilieren. Aber nur selten gelingt es ihnen eine These, eine Theorie oder eine Meinung bis zum Schluss durchzuhalten.

Bei Zwillingen mit weniger gefestigtem Charakter kann dies dazu führen, dass sie jede Minute ihre Meinung ändern und deshalb als unberechenbar oder instabil gelten.

Der Zwilling in seinen Dekaden

Wären alle Zwillinge so veranlagt, wäre Henry Kissinger niemals einer der erfolgreichsten Diplomaten aller Zeiten geworden. Und John F. Kennedy hätte wohl kaum das Pokerspiel mit dem Kreml gewonnen, als während des Kalten Krieges Atomraketen auf Kuba stationiert werden sollten.

Die Unterschiede zwischen den Zwillingen rühren vom Aszendenten in der Geburtsstunde und der Dekade, also der Stellung der Sonne zur Zeit der Geburt. Die drei Dekaden im Tierkreiszeichen Zwillinge können die Basis eines Menschen erheblich verändern, sodass dieser im Verhalten deutlich von dem eines üblichen Menschen dieses Sternzeichens abweicht.

Der Zwilling der 1. Dekade – geboren vom 21. bis 31. Mai

Zwillinge der ersten Dekade müssen sich nahezu permanent bewegen. Deshalb kristallisieren sich aus dieser Dekade zahlreiche gute Sportler heraus, die mit grossem Eifer ihren Bewegungsdrang befriedigen.

Ausserdem sind diese Zwillinge von Neuheiten fasziniert, egal ob es ein neuer Song im Radio oder eine bahnbrechende Erfindung ist. Solange es neu ist, ist es aufregend.

In der kardinalen Dekade finden sich zudem die Denker unter den Zwillingen. Sie sind in der Lage Lektionen zu vertiefen, zu hinterfragen und nach einem vielschichtigen Denkprozess zu eigenen Resultaten zu kommen.

Sie leben nach der Devise, dass das Leben eine Schule ist. Hörst du auf zu denken und zu forschen, hörst du auf zu leben. Seine Gedanken und Ergebnisse vermittelt der Zwilling gerne im gesprochenen Wort, aber auch in endlos langen Schriftsätzen.

Andererseits gehört beim Zwilling der ersten Dekade Geselligkeit zur täglichen Pflicht. Sie suchen förmlich permanent nach neuen Kontakten. Und sie lassen sich von Fremden auf einen Kaffee einladen und vergessen über einer neuen Bekanntschaft schon einmal die alten Freunde.

Zwilling der 2. Dekade – geboren vom 1. bis 10. Juni

Ein reifer Intellekt ist häufig bei Zwillingen der 2. Dekade anzutreffen. Hier wird Denken in einer intensiven Form genutzt, um definitiv zu Ergebnissen zu gelangen.

Diese Zwillinge verstehen es, ein gedankliches Chaos zu ordnen und Zusammenhänge zu erkennen. Der Zwilling der 2. Dekade ist süchtig nach Bildung und kann sich in einem speziellen Fach ein einzigartiges Wissen zulegen.

Zugleich besteht eine gewisse Gier nach Allgemeinwissen. Grund hierfür ist: Der Zwilling ist irritiert, wenn er in einem Bereich unwissend oder desinformiert ist. Eine solche Erfahrung kann ihn mitunter körperlich krank machen, denn sie ist für ihn unerträglich.

Der Zwilling der 3. Dekade – geboren vom 11. bis 21. Juni

Wer als Zwilling in der 3. Dekade geboren wurde, kann es gelegentlich schwer im Umgang mit anderen Tierkreiszeichen haben. Diese Zwillinge leben in einer Welt, in der ein wildes Gedankenchaos mit Unruhe und Ungeduld normal sind. Sie sind in keiner Weise berechnend.

Gespräche und Treffen mit Freuden werden aus purer Freude daran inszeniert. Dann steht der Zwilling der dritten Dekade gerne im Mittelpunkt. Er gibt sich aber auch mit einer eher zurückgezogenen Rolle zufrieden.

Dabei sind diese Zwillinge nicht dumm. Ihre Gedanken sind nur meist derart weit gereist, dass sie viele Ventile benötigen, um Dampf abzulassen. Ihr Kopf ist angefüllt mit Erkenntnissen und Schlussfolgerungen, die zumeist das Ergebnis eigenen Denkens sind.

In der Folge sind diese Zwillinge gegenüber allem und jedem eher skeptisch und keinesfalls leichtgläubig – aber gegenüber allem Neuen aufgeschlossen. Dies zeigt übrigens die Tarotkarte «Der Narr» an, denn der steht beim Zwilling nicht für Dummheit, sondern beschreibt den vorbehaltlosen Neuanfang und den Willen, vollkommen unbedarft und ohne Zwänge neue Wege zu gehen.