Welche Eigenschaften sind typisch für die 12 Sternzeichen?

Jeder Mensch wird mit einer unverwechselbaren Persönlichkeit, Eigenarten und individuellen Charaktermerkmalen geboren. Was sagt das Sternzeichen über Ihre Charaktereigenschaften aus? Wer tickt wie? In unseren kostenlosen Sternzeichen-Beschreibungen erfahren Sie alles über die typischen Eigenschaften und den Charakter der zwölf Sternzeichen.

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Wie standen die Sterne zu Ihrer Geburt?

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Haben Sie am 19./20./21./22./23./24. eines Monats Geburtstag?

Ist jemand in einem bestimmten Tierkreiszeichen geboren, so bedeutet dies, dass die Sonne zur Zeit der Geburt in diesem Tierkreiszeichen stand, wobei die Sonne den Tierkreis mit den zwölf Tierkreiszeichen jährlich symbolisch durchläuft. Nach exakten Berechnungen benötigt die Sonne für einen Umlauf 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden.

Der gültige Kalender hat dabei 365 Tage. Um die restlichen 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden auszugleichen, wird alle vier Jahre ein zusätzlicher Schalttag im Februar eingefügt. Dies hat zur Folge, dass die Sonne am gleichen Datum zur gleichen Zeit in verschiedenen Jahren nicht genau an derselben Stelle steht.

Unabhängig von dieser durch die Schaltjahre verursachten Verschiebung fällt der Übergang der Sonne von einem Zeichen ins andere nicht in jedem Monat auf den 20. bzw. 21., da die Monate unterschiedlich lang sind. Zum Beispiel gilt für die Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche der 21. März, für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche der 23. September.

Wer daher am 19./20./21./22./23./24. eines Monats Geburtstag hat, sollte genau prüfen, in welchem Tierkreiszeichen die Sonne im eigenen Horoskop steht. Weil der Sternzeichen-Wechsel mitten am Tag und in jedem Jahr zu einer anderen Stunde erfolgt, kann sich auch das Datum des Übergangs von einem Sternzeichen zum anderen verschieben.

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Faszination Sternenhimmel und Tierkreiszeichen

Der Sternenhimmel übt damals wie heute eine grosse Anziehungskraft auf die Menschen aus. Schon früh wurde dabei entdeckt, dass die Gestirne am Himmel einen bestimmten Verlauf nehmen. Bereits seit Jahrtausenden werden daher die Abläufe am Firmament beobachtet und sorgsam aufgezeichnet. Historisch nachvollziehen lässt sich dieses astronomisch-astrologische Interesse seit babylonischer Zeit.

Da Sonne und Mond eine wichtige Rolle im Jahresverlauf spielen und beispielsweise die Ernte bestimmen, standen die beiden Gestirne besonders im Mittelpunkt - auch bei kultischen Riten. Wichtige Fixpunkte im Jahreszyklus der Sonne waren und sind daher die Tag-und-Nacht-Gleiche (Frühlings- und Herbstbeginn) sowie der Sonnenhöchststand bzw. der Tiefststand (Sommer und Winterbeginn) als Orientierungshilfen.

Sternenhimmel in der Astrologie
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Historische Entwicklung der Tierkreiszeichen

Aus Babylonien stammen die ersten umfassenden Aufzeichnungen über astrologische Erkenntnisse, obwohl die Beschäftigung mit der Astrologie älter ist. Bereits die Babylonier stellten dabei fest, dass sich die Sonne vor dem Hintergrund des Sternenhimmels im Laufe des Jahres bewegt (nach damaligem Kenntnisstand, denn eigentlich dreht sich die Erde um die Sonne).

Diese jährliche Bewegung der Sonne wurde in zwölf Abschnitte, die zwölf Tierkreiszeichen, eingeteilt. 125 v. Chr. legte Hipparch, ein bekannter hellenistischer Astronom, den Frühlingspunkt als 0° Widder fest. Damals fiel das Sternbild des Widders mit 0° Widder auf dem Tierkreis zusammen. Heute hat sich dieser Punkt infolge der Richtungsänderung der Erdachse verschoben. Der Frühlingspunkt befindet sich nun zwischen den Sternbildern Fische und Wassermann. Deshalb wird auch vom Übergang vom Fische- ins Wassermannzeitalter gesprochen, ein Umstand, der vor allem die New-Age-Bewegung inspirierte. Der Ausdruck Widderpunkt wurde allerdings beibehalten. Durch die Richtungsänderung der Erdachse verschoben sich auch die anderen Sternbilder aus den Bereichen, die ihnen ihren ursprünglichen Namen gegeben hatten.

Die realen Sternbilder sind dabei Gebilde aus Fixsterngruppen ungleicher Längenausdehnung, die alle in der Nähe der Sonnenlaufbahn liegen. Dieser Umstand – die mangelnde Deckungsgleichheit zwischen astronomischen und astrologischen Sternbildern bzw. Tierkreiszeichen - wird mitunter als Beweis gegen die Astrologie angeführt, hat aber keine Relevanz, weil es sich bei den astrologischen Sternzeichen um symbolische Konstrukte handelt, die Energiemuster abbilden.

Im Laufe der Jahrhunderte ist die Deutung der Tierkreiszeichen dabei durch die Beobachtung der Jahreszeiten entstanden. Sicherlich kann argumentiert werden, dass im Ursprungsland des Zodiak (Tierkreis), in Babylonien, andere klimatische Bedingungen herrschten. Das ist richtig, allerdings entsprachen die Zuordnungen der Tierkreiszeichen damals noch nicht unserem heutigen Verständnis. Dieses hat sich erst später im hellenistischen Mittelmeerraum herausgebildet und steht somit in Analogie zu unserer Jahreszeitenfolge.

Allerdings haben auch unsere Jahreszeiten in den letzten Jahrzehnten die natürliche Abfolge verlassen, so dass die eine oder andere Sternzeichen-Charakteristik nicht mehr damit übereinstimmen mag: Der Übergang der Jahreszeiten ist nicht mehr fliessend, sondern abrupt und der kalendarische Frühlingsbeginn deckt sich nicht mehr mit dem realen.

Was ist der Tierkreis?

Der Tierkreis (Zodiak) bildet den äusseren Kreis des Horoskopbildes und entspricht der Bahn, die die Sonne aus Sicht der Erde innerhalb eines Jahres durchläuft. Es handelt sich dabei um einen hypothetischen Kreis um die Erde, der in zwölf 30° Grad-Abschnitte eingeteilt ist. Der Tierkreis ist letztlich nichts anderes als eine in zwölf Stationen aufgeteilte Sonnenlaufbahn. Der Kreis beginnt am 21. März, der ersten Tag-und-Nacht-Gleiche bzw. dem Frühlingsanfang.

Diese zwölf Kreisstücke sind mit Bildern, nämlich den Tierkreiszeichen, gekennzeichnet: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Die zwölf Tierkreiszeichen beschreiben verschiedene Varianten des menschlichen Verhaltens bzw. zwölf grundlegende Charaktertypen, wobei die Menschen meist Mischungen mit besonderen Schwerpunkten sind. Ein solcher Schwerpunkt wird im Horoskop durch eine Häufung von Planeten in einem bestimmten Zeichen angezeigt.

Doch was ist der Aszendent? Da der Tierkreis ein imaginärer Kreis um die Erde ist und die Erde sich in 24 Stunden einmal um sich selbst dreht, steigt alle zwei Stunden ein anderes Tierkreiszeichen am Horizont im Osten auf. Dieses Tierkreiszeichen ist der Aszendent und beschreibt gemäss dem Geburtshoroskop das Verhalten des Menschen nach aussen hin.

Die Unterteilung des Tierkreises
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Der Tierkreis und seine symbolische Unterteilung

Der astrologische Tierkreis ist somit eine symbolische Unterteilung der Ekliptik in zwölf 30° Grad-Abschnitte. Er hat nichts mit den Fixsternbildern gleichen Namens zu tun. Die Ekliptik ist dabei die scheinbare Sonnenlaufbahn, die die Bewegung der Sonne im Verlauf eines Jahres um die Erde beschreibt.

Beginn des astrologischen Jahres ist der Moment der Frühlings-Tagundnachtgleiche (jeweils um den 20./21. März), auch Widder- oder Frühlingspunkt genannt. Von da aus wandert die Sonne von der Erde aus gesehen durch den Tierkreis vom Widder bis zu den Fischen. Diese Sonnen- bzw. Erdumlaufbahn ist die Grundlage unseres Kalenders. Deshalb kennt fast jeder Mensch sein Sternzeichen.

Tierkreiszeichen und Jahreszeiten

Der Tierkreis vollzieht den Lauf der Sonne symbolisch, wobei die Tierkreiszeichen mit den Jahreszeiten in Zusammenhang stehen. Dies liegt bei näherer Betrachtung auf der Hand:

♈ Tierkreiszeichen Widder (21.03. - 20.04.)

Das Sternzeichen Widder steht am Beginn des astrologischen Jahres, wobei seine sprichwörtliche Energie mit dem frühlingshaften Erwachen der Natur korreliert. Als erstes Zeichen im Tierkreis wird dem Widder der Planet Mars zugeordnet. Die Dynamik des Widders korrespondiert mit dem christlichen Osterfest und der Auferstehungssymbolik.

Entsprechend dem Aufbruch im Frühling stehen Widder-Geborene ganz im Zeichen von Initiative, Aktivität und Dynamik. Sie sind Willensmenschen, die sich durchsetzen können, was mitunter in Rücksichtslosigkeit ausarten kann. Widder-Menschen sind Kämpfernaturen und messen gerne ihre Kräfte. Sport, Wettbewerb und Konkurrenzkampf, das ist ihre Welt, wobei die Spielregeln meist fair sind. Risikobereitschaft und Pioniergeist sind weitere Charakteristiken. Denn das Neue fasziniert den Widder ungemein.

Leider fehlt oft das notwendige Durchhaltevermögen und die Diplomatie ist kein Bereich, in dem sich Widder auszeichnen. Aufgrund ihres besonderen Charakters sind Widder-Menschen aber oft gute Führungskräfte und eigenen sich als Selbstständige. Hinzu kommen eine handwerkliche Geschicklichkeit und ein gutes Händchen für mechanische Werkzeuge.

Widder-Geborene sind der Prototyp des kämpferischen Menschen mit starkem Willen, Hang zu Herrschaft, Rechthaberei und einem ausgeprägten Bedürfnis nach Anerkennung. Ihr Auftreten ist energisch, mitunter angriffslustig und rücksichtslos, die Denkart ist profund-analytisch, aber auch eigensinnig und heimtückisch. Impulsives, aktives Handeln in Kombination mit Ungeduld und Unbeugsamkeit sind Kennzeichen von Widder-Menschen.

♉ Tierkreiszeichen Stier (21.04. - 20.05.)

Der Stier wird in den sonnigen und blühenden Mai hineingeboren, üppiges Grün entfaltet sich dann in der Natur. Der Mai war schon immer ein Grund zur Lebensfreude für die Menschen. Dementsprechend haben sich Bräuche wie der "Tanz in den Mai" erhalten oder auch die Vorliebe, im Mai zu heiraten. All dies sind Gründe, die den Stier für natürliche Genussfreude und Naturliebe prädestinieren. Stiere mögen es grün und blühend um sich herum. Haben sie einmal ihr Ziel erreicht, neigen sie dazu, das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Ihr Planet ist die Venus.

Dabei sind Stier-Menschen sehr nüchtern und haben immer die Tatsachen im Blick. Sie sind praktisch veranlagt, sachbezogen und wissen den Wert von Dingen zu würdigen. Dabei sind sie gleichzeitig sehr sinnlich und körperbetont. Selbstredend schätzen Stiere gute Küche, körperliche Liebe und alles, was geniesserisch fein ist. Aufgrund der jahreszeitlichen Korrelation haben Stiere eine besondere Affinität zu Pflanzen und lieben Blumen.

Sie haben ausserdem den Hang, ästhetische und kostbare Dinge zu sammeln und zu vermehren. Dies gilt auch für ihren guten Umgang mit Geld. In negativer Ausprägung können Habgier und Geiz die Folge sein. Bei ungünstigen Vorbedingungen plagen sich Stiere mit der Angst vor Verlust. Dies kann Menschen oder Dinge betreffen.

Der Stier ist in erster Linie ein Mensch, der die Natur liebt, sehr von seinen Instinkten geleitet ist und einen Hang zu Materialismus und Trotz entwickeln kann. Vom Auftreten her ist er natürlich und zurückhaltend, kann aber auch zu nachlässig und steif sein. Dominant ist der praktische, konzentrierte und intuitive Bezug, der ein ökonomisches und strebsames Wesen ausmacht. Mitunter kann sich Starrheit und Sturheit entwickeln, auch Trägheit und Lustlosigkeit.

♊ Tierkreiszeichen Zwillinge (21.05. - 21.06.)

Der Juni ist der Zeitraum, wenn sich die Natur in ihrer ganzen Vielfältigkeit und feinen Ausdifferenzierung zeigt. Auch die Menschen steckt so viel blühendes Leben an. Sonne und Natur animieren zu Austausch, Kommunikation und Aktivitäten, ein Fest folgt auf das andere, Ausflüge und Unternehmungen dominieren die Freizeitgestaltung.

Das Sternzeichen Zwillinge symbolisiert diese "Energie", es steht für Kommunikation, Erlebnishunger, Abwechslungsreichtum und den Willen, neue Eindrücke zu gewinnen. Daher ist der Zwilling ein Gegenwartsmensch, der äusserst lebendig ist. Typische Zwillinge sind deswegen sehr aktiv, sind überall anzutreffen, wobei ihre hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit dafür sorgt, dass sie auch überall zurechtkommen.

Selbstredend sind Zwillinge dementsprechend gesellig und offen. Sie eignen sich als Gesprächs- und Unterhaltungspartner und haben einen grossen Bekanntenkreis. Ausserdem möchten sie über alles informiert sein. Eine rasche Auffassungsgabe und ein guter Verstand ermöglichen ihnen dies. Entscheiden kann sich der Zwillinge jedoch nur schwer.

Auch die Berufswahl verrät so einiges: Häufig sind Zwillinge an Telefonzentralen oder bei der Post zu finden, als Journalisten, aber auch als Händler, Vertreter und Verkäufer. Dabei bleibt es aber immer bei einer gewissen Oberflächlichkeit, denn die Tiefe ist nicht Sache der Zwillinge. Obwohl sie intelligent sind, sind die Gedankengänge manchmal sprunghaft, diplomatisches und gewandtes Auftreten kann zu Wichtigtuerei werden. Das Sternzeichen Zwillinge ist vom Planeten Merkur geprägt.

♋ Tierkreiszeichen Krebs (22.06. -23.07.)

Der Juli ist der bevorzugte Monat für Urlaube. Dies liegt daran, dass – zumindest in früheren Jahrzehnten – die Hitze deutlich spürbar wurde, was wiederum dazu führte, dass sich jeder, der in der Lage dazu war, in den Süden aufmachte, ins Schwimmbad oder zumindest an ein schattiges Plätzchen. Die Natur wiederum schläft nicht. Gerade zu diesem Zeitpunkt kommen viele Tiere zur Welt und Fortpflanzung dominiert die natürlichen Prozesse. Kein Wunder also, dass Krebs-Geborene als verträumte Romantiker und ausgesprochene Gemütsmenschen gelten.

Tatsächlich sind Krebs-Geborene sehr gefühlsbetont. Da die äusseren Faktoren wie Stimmungen grossen Einfluss auf sie haben, ist auch ihr Gefühlsleben unausgeglichen, was dazu führen kann, dass sie als launisch gelten. Doch sie können sich auf ihre Gefühle verlassen. Entsprechend ihrem Sternzeichen haben viele Krebse tatsächlich "nah am Wasser gebaut", sie sind gefühlsbetont und sensibel. Quasi zum Ausgleich verfügen sie über eine reiche Phantasie und ein bilderreiches Denkvermögen.

Durch die Betonung der Gefühle sind Krebse auch kreativ-schöpferisch begabt und können ihre Emotionen künstlerisch ausdrücken. Nicht zuletzt sind Krebse sehr mitfühlend. Sie sind fürsorglich zu Kindern, Menschen und Tieren, die ihre Hilfe brauchen. Vom Auftreten her sind sie oft zurückhaltend, verträumt und schwärmerisch-phantasievoll. Krebse sind vom Mond und von Jupiter geprägt.

♌ Tierkreiszeichen Löwe (23.07. - 23.08.)

Der Löwe gehörte schon im alten Babylon zu den Sternzeichen, obwohl das babylonisch astrologische System lange nicht so ausgereift war wie das unsrige. Doch die sprichwörtliche "brüllende Hitze" passte einfach zum majestätischen Löwen. Auch in unseren Tagen sind Ende Juli und der August die Zeiten, wenn Urlaub, Freizeit und pure Freude am Sein auf der Tagesordnung stehen. Es sind die schönsten Zeiten im Jahr. Den Löwen wird deswegen nachgesagt, förmlich zu strahlen und im Rahmen der herrschenden kosmischen Energien nach Selbstverwirklichung zu streben.

Tatsächlich sind Löwen oft leuchtende und strahlende Persönlichkeiten, die Aufmerksamkeit erregen, die sie wiederum auch geniessen. Im Mittelpunkt stehen, das ist etwas, was dem Löwen gefällt. Auch bringt er das notwendige Selbstbewusstsein dafür mit. Häufig ist er eine Art Herrenmensch und in der Tat als Führungspersönlichkeit geeignet. Menschen in leitenden Positionen, Selbstständige, aber auch schöpferische Menschen sind häufig Löwen.

Unzufrieden und unglücklich werden sie, wenn sie eine wenig beachtete Position ausfüllen, in denen ihre Persönlichkeit nicht zur Geltung kommt. Schattenseiten zeigen sich auch dann, wenn nur noch die Publikumswirksamkeit wichtig ist und das eigentliche Sein des Löwen verloren geht. Im Grunde sind Löwen Spielernaturen, die nach dem Lustprinzip leben. Der Löwe ist der Tatmensch und der Lebenskünstler, der auch gerne mal aufschneidet. Das prägende Gestirn von Löwe-Geborenen ist, wie könnte es anders sein, die Sonne.

♍ Tierkreiszeichen Jungfrau (24.08. - 23.09.)

Auch das Sternzeichen Jungfrau korrespondiert auffällig mit einstigen Geschehnissen in einer ländlichen Umgebung zu dieser Jahreszeit. Denn Ende August, Anfang September mussten die Früchte des Feldes eingeholt, verwertet und für den Winter konserviert werden. Es fiel also viel Arbeit an, die Umsicht, Geschick, Fleiss, Ordnungssinn und handwerkliche Kunstfertigkeiten erforderte. Das Sternzeichen erinnert auch heute noch daran, dass diese so wertvollen Früchte des Feldes und der Erde schonend behandelt werden und mit Umsicht verbraucht werden sollten.

Es nimmt daher nicht wunder, dass Menschen im Sternzeichen Jungfrau sehr bodenständig und praktisch veranlagt sind. Planen, organisieren, ordnen – kein Problem für die Jungfrau. Jungfrauen bringen ausserdem die positive Eigenschaft mit, dass sie tatkräftig mit anpacken, wo es notwendig ist und zwar zuverlässig und gründlich. Die Schattenseite ist, dass sich diese positiven Eigenschaften unter Umständen zu Pedanterie, Perfektionismus und Schulmeisterei verkehren können. Denn die viele Arbeit, die in der Jahreszeit der Jungfrau anfiel, konnte naturgemäss dazu führen, dass dieses Sternzeichen zwar als fleissig und geschickt galt, aber manchmal auch als verbissen und sich in ihrer Arbeit verlierend. Denn jede Arbeit hat ein bestimmtes Ziel und das Ziel darf über dem Eifer nicht vergessen werden.

Jungfrauen gelten ausserdem als sehr hilfsbereit und spüren oft den Drang, Menschen zu helfen. Daher sind sie oft in sozialen Berufen zu Hause. Beim Überschwang, sich um andere zu kümmern, vergessen sie sich manchmal selbst. Beheimatet sind sie auch häufig in Berufen, die mit Körper und Gesundheit zu tun haben, Ernährung mit eingeschlossen. Häufig präferieren sie dabei alternative Methoden, manche haben sogar heilende Kräfte.

Jungfrauen sind daher der Typ des dienenden und gleichzeitig methodisch vorgehenden Menschen. Schulmeisterei kann dabei ein negativer Aspekt sein. Vom Auftreten her sind sie dezent, einfach und manchmal nachlässig. Die mitunter auftretende Gehemmtheit und Schüchternheit steht dabei im Widerspruch zu ihrem logischen und vernünftigen Denken.

♎ Tierkreiszeichen Waage (24.09. - 23.10.)

Auch das Sternzeichen Waage korreliert stark mit der Jahreszeit, in das es hineingeboren wird. Das Sternzeichen Waage beginnt astrologisch mit der herbstlichen Tag- und Nachtgleiche, bei der sich die Tages- und Nachtstunden sprichwörtlich "die Waage halten". Das Wetter schwankt zwischen spätsommerlich schönen, goldenen Herbsttagen im Farbenspiel der Natur und den bereits den Winter ankündigenden rauen Winden und Regenfällen. In ihrer Spannung zwischen Sommer, Herbst und Winter entwickelt die Jahreszeit der Waage ein besonderes Flair.

In früheren Zeiten wurden nach Abschluss der Erntearbeiten ausserdem die offiziellen Gerichtstage abgehalten, in denen Streitfälle geklärt werden konnten. Es geschieht also nicht von ungefähr, dass Waage-Geborenen eine gewisse Unentschiedenheit, ein emotionales Schwanken sowie ein starker Schönheits- und Gerechtigkeitssinn nachgesagt wird.

Unentschiedenheit und emotionales Schwanken machen Waage-Menschen von Natur aus sehr harmoniebedürftig. Sie mögen keine Konflikte und arbeiten im Gegenzug darauf hin, Gegensätze auszugleichen. Daher werden ihre Diplomatie und ihr sprichwörtlicher Charme gerühmt. Doch wie alles im Leben, so hat auch dies eine Schattenseite: Überanpassung und Unfähigkeit, die eigenen Anliegen durchzusetzen, können die Folge sein. Dafür lieben Waagen die Schönheit und erkennen auf den ersten Blick gekonnt Formen und Farben. Das daraus resultierende Kunstverständnis verleiht ihnen das Können, Menschen und auch Dinge zu verschönern.

Die Mode-, Kosmetik- und Schmuckbranche sind deshalb gute Anlaufstellen für die Waage. Denn sie verfügt auch über gute Umgangsformen und irrt sich geschmacklich selten. Daher fühlt sich die Waage in der Gesellschaft anderer Zeitgenossen wohl und lädt auch gerne zu sich nach Hause ein. In Typen ausgedrückt ist die Waage ein künstlerischer und lebenslustiger Mensch, ein Bohemien, aber unter Umständen auch ein Diplomat. Ihr wird der Planet Venus zugeordnet.

♏ Tierkreiszeichen Skorpion (24.10. - 22.11.)

Die Skorpion-Zeit ist die unwirtlichste Jahreszeit, in der die Tage früh in die Nacht übergehen und eher dunkel sind. Der Mensch empfindet diese Umstände deutlich. Zudem herrscht oft ein düsteres, matschiges Wetter, das keine äusseren Aktivitäten erlaubt. In den eigenen vier Wänden werden die Menschen mit dem Blick durch das Fenster mit unwirtlichen Naturverhältnissen und mit dem Blick ins Innere mit Problemen konfrontiert.

Einst war der November daher der Monat des Totengedenkens und der inneren Einkehr. Auch heute fühlen sich viele deprimiert, da die Fähigkeit, sich mit der schwierigeren Seite des Lebens auseinanderzusetzen scheinbar verloren gegangen ist. Dies alles mögen Gründe sein, warum mit Skorpion-Geborenen so viele dunkle Merkmale assoziiert werden. Ihre Fähigkeit, in die Tiefe zu blicken und sich den Abgründen des Lebens zu stellen, hat Skorpione leider zu den "unbeliebtesten" Zeichen des Tierkreises gemacht. Dabei birgt gerade dieses Sternzeichen viele Potenziale, um "Licht ins Dunkel zu bringen".

Liebe, Hass, Zuneigung, Abneigung, Interesse oder Desinteresse - Skorpion-Menschen sind extreme Naturen. Für sie gilt die Devise entweder voll und ganz oder gar nicht. Das Intensive ist ihre Sache, und ihre Gefühle sind geprägt von Leidenschaft. Sexualität ist daher ein wichtiger Teil in ihrem Leben.

Im Umgang mit anderen Menschen zeigen sich Skorpione meist kühl und distanziert, aber Oberflächlichkeit ist nicht ihre Natur. Sie besitzen im Gegenteil einen ausgeprägten Forscherdrang, eifern nach Erkenntnissen und nach Bestätigung. Eine besondere Begabung der Skorpione liegt darin, Fehler und wunde Punkte aufzudecken, was sie nicht unbedingt beliebt macht; besonders dann, wenn die Enttarnung sich nur auf andere bezieht, ziehen Skorpione manchmal Aggressionen auf sich, zumal sie durchaus einen Hang zur Herrschaft haben.

Die verborgenen Machtstrukturen der Gesellschaft und der Blick hinter die Kulissen haben es ihnen angetan, was manchmal zu politischem Engagement führt. Sie fühlen sich überall dort ganz mit sich in Einklang, wo es Geheimes aufzudecken oder Schlechtes zu eliminieren gilt, beispielsweise in der Kriminalistik, Psychologie, Medizin, aber auch in der Abfallentsorgung oder im Bereich Bodenschätze. All diese Interessen führen dazu, dass der Skorpion energisch und bisweilen herrschsüchtig auftritt, wobei er über einen scharfen und analytischen Verstand verfügt. Die kann aber auch in Heimtücke und Hinterlist umschlagen.

Impulsives Handeln zur richtigen Zeit gepaart mit Erkenntnisdrang kann dem Skorpion durchaus zum Erfolg verhelfen, wobei es sein kann, dass ihn Zeitgenossen als "schwierig" einstufen. Dabei durchschaut der Skorpion selbst andere durchaus, denn er kennt die Abgründe des Lebens nur zu gut. Oft gelingt es ihm auch, Menschen in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen und an sich zu binden. Insofern entspricht er auch dem Typus des dämonischen Verführers.

♐ Tierkreiszeichen Schütze (23.11. - 21.12.)

Optimistisch, lebensfroh und abenteuerlustig: Diese Eigenschaften werden dem Schützen im Gegensatz zum tiefgründigen Skorpion zugeschrieben. Denn die Schütze-Zeit verläuft in Richtung Wintersonnenwende, dem Zeitpunkt, ab dem die Tage wieder länger werden. Die Wintersonnenwende war für die Menschen traditionell sehr wichtig und symbolkräftig, zunächst aus altreligiösen Gründen, später aus christlichen.

Aus diesem Grunde hat die Kirche den Advent und Weihnachten genau in dieser Zeit angesiedelt. Denn ebenso wie Christus der Heilsbringer ist, so markiert die Wintersonnenwende den Zeitpunkt, ab dem die Natur wieder zum Frühling tendiert. Äusserlich fand der Wechsel seinen Ausdruck im Wintereinbruch, was leichter zu ertragen war, als das trübe Wetter im späten Herbst. Daher hat die Wintersonnenwende einen psychologischen Aspekt. Durch die kultische Bedeutung ihrer Geburtszeit wird Schützen das Interesse an philosophischen Fragen zugeschrieben.

Schützen sind vorwiegend am Sinn einer Sache interessiert. Ihr besonderes Feld sind Philosophien und Glaubensrichtungen der Menschheit. Schützen sind dementsprechend auf der Suche nach ihrer persönlichen Wahrheit. Reisen sind daher bei diesen Menschen beliebt, um fremde Kulturen und Philosophien kennenzulernen. Schützen leben dabei von Visionen, sie glauben an Ideale. Die Weite des Horizonts ist wichtiger als das Detail. Doch treten Probleme auf, dann wirft der Schütze schnell die Flinte ins Korn. Etwas Neues tritt in seinen Blick, das seine Begeisterungen entfacht. Grundsätzlich hat der Schütze starke Ansichten, wobei er es geschickt einzufädeln weiss, seinen Willen zu verwirklichen.

Für Schützen ist es wichtig, ein Ziel zu haben und daran glauben zu können. Sie haben ausserdem einen ausgeprägten Freiheitsdrang. Toleranz und Grosszügigkeit bringen sie nicht nur mit, sondern erwarten dies auch von ihren Mitmenschen. Sie haben eine Tendenz zum Übertreiben und schiessen in ihrem Überschwang oft übers Ziel hinaus. Ihrer offenherzigen Ausstrahlung kann jedoch kaum jemand widerstehen, so dass sie meist gemocht und gefördert werden. Denn Bestätigung zu erhalten, dies ist ein wichtiges Anliegen dieses Sternzeichens. Mitunter kann dies zu Aufschneiderei und Heuchelei führen. Der Planet des Schützen ist der Jupiter.

♑ Tierkreiszeichen Steinbock (22.12. -20.01.)

Weihnachten ist vorüber, aber noch lange nicht der Winter: Gerade in der Periode des Steinbocks konnte es vor allem zu früheren Zeiten nochmals richtig kalt werden, obwohl die Menschen des Winters überdrüssig waren. Winterstarre legte sich über alles und jeden. Daher betrachten Steinbock-Menschen die Welt in erster Linie als eine Anhäufung von widrigen Bedingungen, die jede Menge Selbstbehauptung und Biss erfordern. Steinböcke sind dementsprechend zäh und können lange durchhalten, wenn sie einen Sinn in einer Sache sehen.

War das Leben einst zur Steinbock-Zeit davon abhängig, dass das Wesentliche getan werden musste, um das Überdauern des Winters zu sichern, so ist auch der Steinbock auf Verantwortungsbewusstsein und Ernsthaftigkeit geeicht. Organisation und Hierarchien sind ihm wichtig, Planung und konsequente Umsetzung ebenfalls. Steinböcke nehmen dabei nur das Wichtige in den Blick und sind daher realistische Menschen, denen die Attribute ehrlich, selbstständig, verlässlich und integer zukommen. Mitunter kann dies aber auch zu unangemessener Härte und einer Unnachgiebigkeit führen, die keine Fehler verzeiht.

Doch im Wesentlichen ist der Steinbock ein zielstrebiger, strenger Tatmensch. Er ist ausdauernd, beharrlich, systematisch, diszipliniert, treu, klug, ordentlich und selbstkritisch. Doch Ordnungsliebe kann auch unter negativen Vorzeichen auch in Pedanterie übergehen, ebenso wie Disziplin in Steifheit und Unbeugsamkeit. Der Steinbock ist meist ein konservativer Zeitgenosse, der, wenn nicht pedantisch erstarrt, jemand ist, auf den man sich verlassen kann und der sich auf das Wesentliche konzentriert. Sein Planet ist der Saturn.

♒ Tierkreiszeichen Wassermann (21.01. - 19.02.)

Der Winter ist in der Wassermannzeit noch nicht vorüber, doch die Natur ist bereits spürbar in Bewegung: Die Säfte spriessen in den Bäumen, die Tage werden länger, auch der Karneval hält närrisch Einzug, um die letzten Wintergeister zu vertreiben.

Ähnlich prägen Taten- und Freiheitsdrang, Individualismus und der Wunsch, unabhängig zu sein, den Wassermann. Er will anders sein als andere, geht seinen eigenen Weg und bisweilen kann das dazu führen, dass diejenigen, die unter diesem Sternzeichen geboren sind, zu Rebellen, versnobten Individualisten und Exzentrikern werden, die zwar grossspurig von Idealen reden, diese aber nicht umsetzen.

Routine? Nichts für den Wassermann. Denn genau wie die Natur zu dieser Jahreszeit befindet sich auch der Wassermann stets im Aufbruch, schmiedet Pläne, hat aber nicht unbedingt ein Händchen dafür, diese in die Tat umzusetzen. Seine Richtung ist ganz deutlich die Zukunft, wie auch die Natur im entsprechenden Zeitraum auf den Frühling hinwirkt.

Viele Reformatoren und Menschenfreunde, die programmatisch gleiches Recht für alle forderten, gehörten oder gehören zu den Wassermännern, die typische Sanguiniker darstellen. Idealismus, Geistesreichtum und Weitsichtigkeit prägen ihr Denken. Oft haben sie das grosse Ganze im Blick und kämpfen für grundlegende Veränderungen. Denn was der Wassermann einmal an Einsichten und Erkenntnissen gewonnen hat, daran hält er beharrlich fest.

Beruflich sind Wassermänner überall dort zu Hause, wo sie entweder selbstständig arbeiten können, Improvisation vonnöten ist oder wo mit modernster Technik gearbeitet wird. Meist treten sie freundlich auf, können aber auch in verletzender Weise egoistisch sein. Sie sind eigensinnig und sprunghaft, energisch und zuweilen auch waghalsig.

♓ Tierkreiszeichen Fische (20.02. - 20.03.)

Mit dem Sternzeichen Fische findet der astrologische Jahreslauf seinen Abschluss. Es ist ein Zeichen, das tatsächlich aber für einen Übergang steht, denn alles ist ein Kreislauf. Rein äusserlich findet sich diese Zwischenzeit in der Natur wieder. Der Frühling liegt in der Luft und wird herbeigesehnt, doch immer noch wehen kühle Winde und die Erde ist morgens nach wie vor mit Raureif bedeckt. Die Menschen warten auf die bald einsetzende Wärme und daher ist das Sternzeichen Fische auch ein Symbol der Sehnsucht.

Auch rein praktisch scheinen Fische zwischen der Realität und dem tatsächlichen Handeln, das durch das darauffolgende Widder-Prinzip verkörpert wird, zu stehen. Dem Sternzeichen Fische werden deswegen Intuitionsvermögen, Sensibilität, Phantasiereichtum und auch Tagträumereien nachgesagt, die dazu führen können, dass sie utopischen Idealen nachhängen, chaotisch sind und den unmittelbaren Bezug zur Realität verlieren.

Eine weitere Folge kann Weltfremdheit sein, aber auch gläubig-mystische Tendenzen mit Interesse für Dinge und Sachverhalte, die ausser der Reihe sind. Daher ist das Denken oft phantasievoll, verträumt, fast utopisch. Fische mögen die Einsamkeit, um über Mystisches nachzudenken. Ihr Auftreten ist daher eher still und distanziert. Teilweise kann die Zurückgezogenheit aber auch etwas von Weltflucht haben, daher wird dieses Sternzeichen auch mit Suchtkrankheiten assoziiert.

Grundsätzlich sind Fische-Menschen sensibel und feinfühlig. Wie die Fische als Tiere haben sie eine dünne Haut, die sich konkret darin äussert, dass sie Gefühle, Atmosphärisches und Stimmungen sehr genau spüren. Fische hören nicht so sehr auf das, was gesagt wird, sondern auf den Tonfall. Wie der Fisch im Wasser sich nicht vom Wasser abgrenzen kann, so haben auch Fische-Menschen Schwierigkeiten, Grenzen zu ziehen. Dabei brauchen sie Ruhephasen. Bleiben diese aus, werden sie krank.

Die Feinfühligkeit der Fische-Geborenen zeigt sich auch in einem ausgeprägten Mitgefühl gegenüber Mitmenschen. Oft sind sie in sozialen Berufen zu Hause, etwa als Altenpfleger oder Erzieher. Sie sind häufig uneigennützig und selbstlos und helfen, wo sie können. Ihre Sensibilität macht sie auch für musische Bereiche sehr empfänglich.

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Die obigen Sternzeichen-Beschreibungen sind allgemeine Typologien, welche sich an alle Menschen mit dem jeweiligen Sternzeichen richten. Es genügt jedoch nicht, in einem bestimmten Tierkreiszeichen (auch Sonnenzeichen oder Sternzeichen genannt) geboren zu sein, um damit umfassende Erkenntnisse über das eigene Schicksal erfahren zu können.

Eine individuelle astrologische Analyse setzt sich aus mehr Faktoren als nur der Betrachtung des Tierkreiszeichens zusammen. Anhand von Ihrem Geburtsdatum, Ihrer genauen Geburtszeit und der Einbeziehung von Ihrem Geburtsort, können viel exaktere Angaben errechnet werden als bei allgemeinen Sternzeichen-Typologien.

Möchten Sie wissen, mit welchen Situationen und Veränderungen Sie in Zukunft konfrontiert werden? Möchten Sie erfahren, wo Ihre Stärken liegen und wie Sie Herausforderungen meistern können? Unsere astrologischen Analysen verraten Ihnen mehr über Ihren Schicksalsweg und geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Wünsche, Ziele und Träume erreichen und leben können.

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